CA Kako (Furutaka Klasse)

Name: Kako
Klasse: Furutaka
Type: Schwerer Kreuzer itto-junyokan
Werft: Kawasaki, Kobe
Verdrängung: 8.700 t (standard) 11.295 t (voll)
Länge (Lüa): 185,2 m
Indienststellung: 20.07.1926
Verbleib: 10.08.1942 NW von Rabaul durch SS-44 versenkt
Kit-Hersteller: Hasegawa WL 346
Material: Plastik-Spritzguss
Bauzustand: 1942
Bemerkenswertes: Erste moderne schwere Kreuzer-Klasse der IJN // Ende 1941 und Anfang 1942 Teil der Deckungsgruppe für die Invasionsflotten der Guam-, Wake-, Salomonen-Operationen // Während der Schlacht von Savo Island (09.08.42) beschädigte sie die amerikanischen Kreuzer USS Astoria sowie USS Vincennes und half bei der Versenkung der USS Quincy und des australischen Kreuzers HMAS Canberra, aber am Tag nach der Schlacht wurde sie von SS-44 mit 3 Torpedos versenkt
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AMc 104-go (Wa104 Klasse)

Name: 104-go  (Ex-HMNLS Djember)
Klasse: Wa104
Type: Hilfs-Minenjäger sokai tokumu-tei
Werft: Soerabaja Droogdog
Verdrängung: 175 t (standard)
Länge (Lüa): 34,8 m
Indienststellung: 20.02.1943
Verbleib: 08.05.1945 südwestlich von Bali von HMS Stygian zerstört
Kit-Hersteller: 104Kosakoubo
Material: Resin
Bauzustand: 1945
Bemerkenswertes: holländisches Polizeiboot, am 03.02.42 selbstversenkt // durch IJN gehoben und instand gesetzt // im Gefecht mit dem britischen U-Boot Stygian schwer beschädigt und auf Grund gesetzt

CVL Shoho (Zuiho Klasse)

Name: Shoho (Ex-Tsurugisaki)
Klasse: Zuiho
Type: leichter Flugzeugträger koku-bokan
Werft: Yokosuka K K
Verdrängung: 11.260 t (standard) 14.200 t (voll)
Länge (Lüa): 205,5 m
Indienststellung: 30.11.1941
Verbleib: 07.05.1942 durch US-Trägerflugzeuge versenkt
Kit-Hersteller: Hasegawa WL 217
Material: Plastik-Spritzguss
Bauzustand: 1942
Bemerkenswertes: ehemaliger U-Boot-Tender, 1939 als „Tsurugisaki“ in Dienst gestellt // bereits als Schiff der „Geisterflotte“ konzipiert, um im Kriegsfall rasch zum Tanker oder Flugzeugträger umgebaut werden zu können // Umbau zum leichten Träger zwischen Januar und November 1941 // während der Schlacht in der Korallensee durch 13 Bomben- und 7 Torpedotreffer versenkt

AK Gosei Maru (Amakasu Maru #1 Klasse)

Name: Gosei Maru
Klasse: Amakasu Maru #1
Type: Frachter unka-sen
Werft: Tsurumi, Yokohama
Verdrängung: 1.931 t (standard)
Länge (Lüa): 82,8 m
Indienststellung: 1937
Verbleib: 17.02.1944 in Truk durch US-Trägerflugzeuge versenkt
Kit-Hersteller: Niko Model 7063
Material: Resin
Bauzustand: 1944
Bemerkenswertes: Vorgängertyp der 1D Wartime Standard Klasse // bei Kriegsbeginn von der Marine beschlagnahmt und als Nachschubschiff bei der 6. Flotte eingesetzt // während „Operation Hailstone“ durch einen Lufttorpedo versenkt // heute ein beliebtes Tauchziel

MTB 1-go (T1 Klasse)

Name: 1-go
Klasse: T1
Type: Motortorpedoboot gyoraitei
Werft:

Yokohama Yacht Co., Tsurumi

Verdrängung: 17 t (standard) 20,5 t (voll)
Länge (Lüa): 18,3 m
Indienststellung: 10.1941
Verbleib: 15.08.1945 an USA übergeben
Kit-Hersteller: PTDY  JN-5
Material: Resin
Bauzustand: 1942
Bemerkenswertes: erste MTB-Serie der IJN // 14.12.42 durch Sturm bei den Marshall Inseln schwer beschädigt, nach Reparatur als Schulschiff in Yokosuka

PF Nomi (Mikura Klasse)

Name: Nomi
Klasse: Mikura (B Type)
Type: Eskorte kaibo-kan
Werft: Tsurumi, Yokohama
Verdrängung: 940 t (standard) 1.020 t (voll)
Länge (Lüa): 78,8 m
Indienststellung: 05.03.1944
Verbleib: 15.04.1945 vor Korea durch Torpedos der USS Tirante versenkt
Kit-Hersteller: Skywave/Pit-Road W142
Material: Plastik-Spritzguss
Bauzustand: 1944
Bemerkenswertes: Nachfolger der Etorofu-Klasse

DD Fumizuki (Mutsuki Klasse)

Name: Fumizuki „Juli“ (Ex-No.29)
Klasse: Mutsuki
Type: Zerstörer, 1. Klasse itto kuchiku-kan
Werft: Fujinagata, Osaka
Verdrängung: 1.315 t (standard) 1.772 t (voll)
Länge (Lüa): 102,7 m
Indienststellung: 03.07.1926
Verbleib: 18.02.1944 in Truk durch US-Trägerflugzeuge versenkt
Kit-Hersteller: Skywave/Pit-Road W76
Material: Plastik-Spritzguss
Bauzustand: 1944
Bemerkenswertes: Teil der Landungsoperationen auf den Philippinen und Java // hauptsächlich als Konvoi-Eskorte im Einsatz // 16.09.42 durch Kollision mit Kachidoki Maru schwer beschädigt, bis Januar 1943 in Sasebo repariert // danach mehrere Tokio-Express-Einsätze // zwischen März 1943 und Januar 1944 vier Mal von US-Flugzeugen beschädigt, zur Reparatur nach Truk verlegt // während „Operation Hailstone“ durch Luftangriffe noch weiter beschädigt und daraufhin aufgegeben, am Folgetag gesunken