SS I-74 (Kaidai 6b Klasse)

I-74

Name: I-174 (bis Mai 1942 „I-74“)
Klasse: Kaidai VIb
Type: Jagd-U-Boot itto sensui-kan
Werft: Sasebo K K
Verdrängung: 1.785 t (über Wasser) 2.440 t (unter Wasser)
Länge (Lüa): 104,7 m
Indienststellung: 25.08.1938
Verbleib: 12.04.1944 bei Truk durch US-Bomber versenkt
Kit-Hersteller: Hasegawa WL 73
Material: Plastik-Spritzguss
Bauzustand: 1941
Bemerkenswertes: großes Jagd-U-Boot // beim Angriff auf Pearl Harbor südlich von Niihau postiert, um bei Bedarf notwassernde japanische Piloten aufzunehmen // Patrouillen bei den Salomonen und an der Australischen Ostküste // am 16.06.43 wird in Australischen Gewässern der Armee-Frachter „Portmar“ (US, 5.551t) versenkt und LST-469 beschädigt // danach mehrere Transportfahrten im Südpazifik // am 12.04.44 bei Truk von einer B-24 mit Wasserbomben versenkt
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CA Kumano (Mogami Klasse)

Name: Kumano Fluss Kumano
Klasse: Mogami
Type: Schwerer Kreuzer itto-junyokan
Werft: Kure KK
Verdrängung: 12.400 t (standard)
Länge (Lüa): 201,6 m
Indienststellung: 31.10.1937
Verbleib: 25.11.1944 in Santa Cruz von US-Flugzeugen versenkt
Kit-Hersteller: Tamiya WL 344
Material: Plastik-Spritzguss
Bauzustand: 1942
Bemerkenswertes: Aufgrund des Washingtoner Flottenvertrags ursprünglich als leichte Kreuzer-Klasse mit 5×3 15,5cm in Dienst gestellt, vor Ausbruch des 2.WK auf 5×2 20,3cm aufgerüstet // nach den Erfahrungen mit den Schwesterschiffen Mogami und Mikuma wurden die im Bau befindelichen Kreuzer Kumano und Suzuya optimiert und umkonstruiert // Ende 1941 und Anfang 1942 Teil der Deckungsgruppe für die Invasionsflotten der Malaya-, Nierländisch Ostindien-, Burma- und Salomonen-Operationen // Teilnahme an der Schlacht in der Sunda Straße und den „Indian Ocean Raids“ – zusammen mit der Suzuya versenkte sie hier 4 Frachtschiffe// während der Schlacht um Miday rammte die Mogami das Schwesterschiff Mikuma – schwere Beschädigungen am Bug // in der Folge von US-Stukas durch 6 Bombentreffer schwer beschädigt // zur Reparatur nach Truk und dann weiter nach Sasebo, wo die Mogami bis April 1943 zum Flugzeugkreuzer umgebaut wurde – statt der Geschütztürme #4 und #5 wurde ein Deck für 11 Wasserflugzeuge eingebaut // Teilnahme an den Schlachten in der Marianensee und Leyte Golf – beim Gefecht in der Surigao Straße durch zwei Dutzend Granattreffer amerikanischer Kreuzer und eine Kollision mit dem Kreuzer Nachi schwer beschädigt // nach zusätzlichen Bombentreffern am nächsten Morgen aufgegeben und vom Zerstörer Akebono mit einem einzelnen Torpedo versenkt